Erscheint eine direkte Behandlung sinnvoll, werden die wichtigsten Therapieziele individuell für das Kind festgelegt. Im Allgemeinen kommt das Kind 1-2 Mal wöchentlich für eine Stunde zur Therapie.
In der sensorisch-integrativen Therapie lernt das Kind die Möglichkeiten und Grenzen seines Körpers kennen und sein Verhalten zu organisieren. Die Ergotherapeutin gestaltet die Stunden sehr spielerisch und baut die Therapieziele in sinnvolle und motivierende, zielgerichtete Aktivitäten ein.
„Meine Therapeutin hilft mir zu wissen, was ich will und wie ich es erreichen kann!“ Marc, 7 Jahre
Jedes Mal, wenn das Kind eine Anforderung erfolgreich meistert, hat sein Gehirn wichtige Informationen gut verarbeitet und die Erfahrung für ähnliche Situationen in der Zukunft abgespeichert. Die Erfolgserlebnisse lassen es ein Gefühl von Kompetenz und Selbstvertrauen erleben!
Mehr Informationen zum Berufsbild erhalten Sie vom Berufsverband der Diplomierten Ergotherapeutinnen Österreichs unter (01) 895 54 76 oder
www.ergoaustria.at
Wenn Sie mehr über das Thema Sensorische Integration wissen wollen, besuchen Sie doch die Website der GSIÖ e.V. unter
www.sensorische-integration.org.